Probleme mit PNG Dateien

Mit den PNG Dateien gibt es immer wieder Ärger. Sie werden oft nicht richtig oder gar nnicht dargestellt. Wer den System-HTML-Betrachter einstellt, bekommt das Bild richtig angezeigt. Da der Betrachter beim Verfassen aber keine Rolle spielt, muss man wissen, dass nicht allein der HTML-Betrachter von TB!, sondern der HTML-Editor mit den transparenten PNGs nicht wie angedacht umgehen kann. Mit den transparenten GIFs sind aber keine derartigen Probleme bekannt. Sind die Bilder aber mit Photoshop erstellt lassen Sie sich jederzeit und überall korrekt darstellen. Es ist also eine Frage des Formats. Wenn die Datei PNG-24 mit Transparenz (p24t.png) erstellt ist, wird sie korrekt angezeigt. Allein bei PNG-8 mit einer indizierte Farbtabelle (p8t.png) zeigt der HTML-Viewer die Dateien nicht richtig an.

Boardwechsel ohne Windows Installation

Über Boardwechsel ohne Windows Installation gehen die Meinungen stark auseinander. Grundsätzlich ist es möglich. Es gibt Systeme, bei denen es gut geht. Andere beginnen nach ein paar Stunden oder Tagen Einsatz mit dem neuen Board Instabilitäten zu zeigen, die eindeutig auf den Unterbau ohne Neuinstallation zurückgeführt werden sind können. Eine Neuinstallation ist vorzuziehen, vor allem wenn es sich um ein im produktiven Bereich genutztes System handelt. Auf jeden Fall sollte ein Backup gemacht werden ehe das neue Board eingesetzt wird. Empfehlenswert ist es den Rechner zu syspreppen. Der Rechner verhält sich nach dem Tausch des Boards wie neu installiert.

Sysprep geht wie folgt:
a. Ausführen-Dialog (Windows-Taste+R) öffnen
b. “sysprep” eintippen
c. Ordner öffnet sich.
d. Als Admin Doppelklick auf die “sysprep.exe”.
e. In dem geöffneten Fenster bei “Out of Box Experience”, einen Haken in “verallgemeinern” setzen
f. Herunterfahren wählen
g. Klick auf OK

Der Rechner fährt nun herunter, das Mainboard kann getauscht werden. Nach dem Neustart sind alle Programme und Einstellungen vorhanden. Treiber und Gerätespezifischen Einstellungen sind aber entfernt worden.

Scripte bei KDE-Logout

Wer sich unter OpenSuse 10.3 bei KDE anmeldet, stellt fest, dass das System die im Home-Verzeichnis unter dem .kde/Autostart vorhandenen Skripte ausführt. Dadurch werden bestimmte Server-Verzeichnisse gemountet. Wie schafft man es diese Scripte beim Abmelden aus dem System auszuhängen? Eine Shutdown-Funktion ist vorhanden, doch wird das dazu gehörende Verzeichnis : “~/.kde/shutdown”nicht ohne weiters angelegt. Mit “mkdir” holen Sie es nach. Wichtig ist hierbei die Linux Groß-/Kleinschreibung zu beachten und auch der Tatsache Rechnung zu tragen, dass es bei der Namensgebung der Systemverzeichnisse keine Einheitlichkeit entstanden gibt ~/.kde/shutdown beginnt mit einem kleinen s. Damit werden die Scripte beim KDE-Logout ab sofort angelegt.

Fetchmail an LDAP mit Slackware

Um Fetchmail an der LDAP nutzen zu können, müssen Sie einen LDAP-Server installieren und diesen um gewisse Schemata erweitern. Die Installation von einer LDAP unter Linux Debian erfolgt einfach mit dem folgenden Befehl:
“apt-get install slapd”.
Nun installieren Sie neue Schemas mit folgendem Code: